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Musik und kosmische Harmonie

aus mystischer Sicht

von Hazrat Inayat Khan


Musik und kosmische Harmonie

aus mystischer Sicht

von Hazrat Inayat Khan

 

Sie lieben Musik? Dann haben Sie das wahrscheinlich schon erlebt: Wer Musik liebt, kann die erhabensten geistigen Ebenen des Menschseins erreichen. Durch Musik wird die Harmonie mit dem Selbst und dem Unendlichen wieder hergestellt. Musik nährt die Seele und den Geist. Musik hilft uns Menschen, zur Mitte unseres inneren Wesens zu finden - zur Quelle des Lebens. Wer auf dem Pfad der Musik voranschreitet, wird am Ende die höchste Vollkommenheit erreichen. Keine andere Kunst kann die Persönlichkeit so inspirieren wie die Musik.

 

Alles Erschaffene schwingt und klingt in unendlichen Kreisen ineinander: der Tanz der Gestirne, der Tanz der Atome, der Tanz der Seele: alles singt das unendliche Schöpfungslied.

 

Verlag Heilbronn, 6. Auflg., 2013, 254 g, 20,8 x 14,5 cm

gebunden, Hardcover, 98 Seiten, ISBN : 978-3-936246-05-6 

übersetzt von Inge von Wedemeyer

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Es geht in diesm Buch nicht um eine Darstellung der Musiktheorie, sondern um den in Indien höchst subtil entwickelten psychischen, metaphysischen und mystischen Aspekt der Musik, es geht um das Zusammenwirken von Seele, Natur und Kosmos und damit um die heilende Wirkung der Musik, durch die die Harmonie mit dem Selbst und mit dem Unendlichen wieder hergestellt werden kann.

 

Hazrat Inayat Khan, der große Sufi-Meister, Musiker und Mystiker aus Indien zeigt hier, dass die Grundlage der Schöpfung Klang ist. Der Rhythmus und die Stimmen der Natur helfen Ihnen zu entdecken, wie alles auf Erden zur Harmonie beträgt. Khan konnte mit seiner Musik Kranke heilen, wer ihm begegnete, war beseelt von seiner Musik und seiner Ausstrahlung. Er inspirierte eine ganze Generation junger Musiker im Westen, so z.B. Claude Debussy, mit dem er befreundet war.

 

 

Vorwort von Renate F. v. Scholtz

Die Grundlage der Schöpfung ist der Klang. Die Veden bezeichnen den Laut – Nada Brahma, das erste Wort – als den Schöpfer. Im Alten Testament heißt es: „Gott sprach: es werde Licht! Und es ward Licht.“ Und im Neuen Testament: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“

 

„Die Schöpfung ist die Musik Gottes“, sagt Hazrat Inayat Khan. Mit anderen Worten: Das Weltall ist aus der Musik Gottes hervorgegangen, die in der ganzen Natur erklingt und sich offenbart. Daher haben die Weisen aller Zeitalter die Musik als heilige Kunst betrachtet; sie ist ein Abglanz der kosmischen und metakosmischen Musik des Schöpfers, durch die der Gottsucher seinen Weg findet und in Harmonie mit dem Unendlichen kommen kann.

 

Der Sufimeister und Mystiker Pir-o-Murshid Hazrat Inayat Khan brachte in den Jahren 1910 – 1926 die Botschaft von „Liebe, Harmonie und Schönheit“, die Lehre von der kosmischen Harmonie, in die westliche Welt. Zu seiner Zeit galt er als der bedeutendste Musiker Indiens und wurde als „Tansen“ verehrt, konnte er doch mit seiner Musik Kranke heilen. Schon als ganz junger Mensch war ein Gottbegnadeter Vinaspieler und Sänger, ist es doch bei den Sufis alter Brauch, geistige Wahrheiten durch die Sprache der Musik zu vermitteln. Später, als Botschafter des Sufismus in der Chishtitradition, überzeugte er nicht nur durch seine hohe Kunst, sondern auch durch seine gütige und starke Persönlichkeit als Mystiker. Vieles was er über Musik und Schwingungen gesagt hat, inspirierte eine Generation junger Musiker, und dieses geistige Gut geht seit Jahren bei uns im Westen nicht nur von Hand zu Hand, sondern auch von Herz zu Herz. ….

 

Die tiefe Unzufriedenheit, Unrast und Zweifel der westlichen Menschen haben ihre Wurzeln wohl letztlich in der Verhaftung an ein materialistisches Weltbild, dem sich auch der idealistisch gesonnene Mensch oft nicht ganz entziehen kann. Hazrat Inayat Khan sagt: „Mit jedem Schritt aus dem inneren Wesen nach außen ist da ein augenscheinlicher Fortschritt, … jedoch jeder Schritt in die äußere Erscheinungswelt bringt Begrenzung und Abhängigkeit mit sich.“ Es geht also darum, wieder zu Mitte des inneren Wesens zu finden, zur Quelle des Lebens. Und es ist nicht zuletzt die Musik, durch die die geistigen Sinne wieder entwickelt werden können, um Geist und Seele aus den Fesseln zu befreien. Der Sufi nennt Musik „Giza-i-Ruh“, das heißt Nahrung der Seele und des Geistes. ….

 

 

Inhaltsverzeichnis

* Einleitung
* Das schweigende Leben
* Das Leben ist Schwingung
* Harmonie - die Quelle der Schöpfung
* Das Mysterium des Namens
* Form, Gestalt und Ordnung
* Rhythmus - Merkmal allen Lebens
* Musik - eine universale Sprache
* Abstrakter Klang

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